Vorhang auf

Druckfrisch erschienen: "Im Wind der Lagune" von Maria Remo

Nur vom Boot aus kann man Venedig verstehen und von dieser Stadt erzählen“, sagt Luca, der Filmregisseur. In seinen Filmen gleiten die bunten venezianischen Segelboote getragen von der Kraft des Windes durch die Lagune. Ihre Segel blähen sich in der gleißenden Sonne, sie schneiden die Wellen und das Wasser kräuselt sich an den Rudern. „Der Wind ist der Atem des Universums. Beim Segeln hast du ihn in den Händen“.

Maria und Peter schleppen Luca ab, als er mir seinem Segelboot auf dem Weg zur Regatta vor dem Markusplatz strandet. Auch sie bekommen es mit dem Wind zu tun. Er weht ihnen kräftig entgegen, aber sie nehmen die Herausforderung an.

224 Seiten, Hardcover oder E-Book, BoD 2022

ISBN 978-3-756-236404

Maria Remo mit "Canalasso" in der Ausstellung "MEIN BILD ZUM BUCH - HESSISCHE LITERATUR IM FOKUS" von F.A.Z. und hr2 Kultur

Die von Gerd Kittel kuratierte Ausstellung mit Bildern aus dem Fotowettbewerb Literaturland Hessen kann im virtuellen Ausstellungsraum des Webspecials von hr2 Kultur betrachtet werden.

Canalasso

Canalasso

"Ruhig saß ich in meiner Gondel und fuhr durch die Schiffe, die in dem großen Kanal viele befrachtete stehn." (Goethe, Venezianische Epigramme)

Fotowettbewerb #heimatLIEBE der Kulturkirche St. Thomas Morus in Gießen

"Heimat hat immer etwas verlorenes, eine Sehnsucht, die sich nie erfüllt", sagte der Heimat-Regisseur Edgar Reitz einmal.

In den vergangenen zwei Jahren der Pandemie lernten viele Menschen, die Schönheit der näheren Umgebung neu zu entdecken. Der Fotowettbewerb #heimatLIEBE lud Fotografen dazu ein, ihre Sehnsüchte miteinander zu teilen und fragte dabei, was sie mit ihrer hessischen Heimat verbinden, ein Wahrzeichen, eine Landschaft, eine Begebenheit, Menschen, ein Ereignis! Die Jury um Oliver Schepp, Katrina Friese und Rolf Wegst hat aus fast 200 Einsendungen die besten 20 Fotografien ausgewählt. Die Arbeit "Heima(r)t" von Maria Remo ist darunter.

Herumgondeln

Herumgondeln

>> Mein Staunen ist in der Gegenwart, in der alltäglichen Dimension der Dinge. Dort suche ich die außergewöhnliche Fügung des Augenblicks. <<

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